Runder Pony – von brav bis verwegen

Stardesigner wie Marc Jacobs und Topmodels wie Heidi Klum machen es vor: Der Pony ist wieder angesagt! Besonders im Trend liegt der runde Pony, wie ihn auch Superstar Sarah Connor trägt. Bei dieser Variante wirkt der Pony etwas breiter, da der Friseur einen stufenlosen, in Halbbögen verlaufenden Übergang zum Deckhaar schaffen muss.

Leicht fransig gestylter Rundpony zu langen Haaren
Leicht fransig gestylter Rundpony zu langen Haaren

Sehr edel wirkt der runde Pony zu einem exakt geschnittenen Bob. Die strukturierte und etwas geometrisch anmutende Gesamtwirkung wird dadurch erreicht, dass optisch kaum ein Übergang zwischen dem Deckhaar und dem eigentlichen Pony auszumachen ist. Von der Länge her sollte der Bob-Pony je nach Gesichtsform bis zu den Augenbrauen reichen oder diese leicht bedecken. Damen mit etwas kürzeren oder runden Gesichtern steht der Rundpony, wenn er von oben her den höchsten Punkt des Braunbogens berührt. Diese etwas kürzere Version streckt das Gesicht optisch und lässt es  schmaler erscheinen, wenn die Seitenpartien der Bobfrisur leicht ins Gesicht gestylt werden.

Frecher und unkomplizierter wirkt ein Rundpony zu schulter- oder überschulterlangem Haar. Von der Schnitttechnik her ändert sich nicht viel: Auch bei längerem Haupthaar sollte der Figaro einen stufenlosen, rundlichen Übergang von der Ponypartie zum Rest der Mähne kreieren. Beim Styling eröffnen sich viele Tragevarianten: Über eine große Rundbürste geföhnt, bekommt der runde Pony einen eher gemäßigten, braven Touch. Sehr stylisch und präzise wirkt er, wenn die Ponysträhnen durch ein Glätteisen gezogen werden. Mit etwas Styling-Gel oder Haarwachs lassen sich einzelne Strähnen hervorheben. Dies sieht besonders gut aus, wenn das Haupthaar über Kopf trocken geföhnt wird und relativ „ungestylt“ dem natürlichen Fall folgt.

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