Spitzen Schnitte – mit Profi- Haarscheren und Friseurscheren

Wer keine aufwändige Frisur hat und wem gerade die Zeit für einen grundständigen Friseurbesuch fehlt, der darf unter bestimmten Bedingungen den Besuch im Friseursalon ausnahmsweise auch mal verschieben.

Dann muss man aber selbst Hand anlegen, denn ganz unfrisiert will niemand aus dem Haus. Und auf professionelle Haarscheren sollte man beim Haareschneiden zu Hause ebenfalls nicht verzichten, auch dann nicht, wenn man vor dem Rausgehen nur man eben schnell die Spitzen schneiden möchte, oder man auf Reisen ist. Denn auch hier spielt das Handwerkszeug wieder einmal eine entscheidende Rolle.

Spitzen selber schneiden

Mit speziellen Friseurscheren lassen sich Spitzen ganz professionell auch mal selber schneiden

Bei der Friseurschere handelt es sich um spezielle Handschere, die ihren Einsatz bei fast allen professionellen Friseuren findet. Solche Haarscheren bestehen häufig aus rostbeständigen bzw. rostfreien Stahllegierungen. Zudem verursachen solche Scheren im Vergleich zu herkömmlichen Haushaltsscheren deutlich weniger Spliss.

Worin unterscheiden sich einzelne Friseurscheren?

Der Unterschied zwischen herkömmlichen und professionellen Friseurscheren besteht auf den ersten Blick zwar nur im Preis, doch für einen guten Haarschnitt ist auch die Qualität des Schneidwerkzeugs von wesentlicher Bedeutung. Professionelle Haarscheren werden auch mit abschraubbaren Fingerhaken, mit auswechselbaren Fingerringeinsätzen, konvexen Klingen und oft auch mit anderen Details versehen, die das Schneideergebnis optimieren. Zudem sind professionelle Friseurscheren langlebig und qualitativ hochwertiger als herkömmliche Haarscheren. Schließlich eignen sie sich auch für spezielle Schneidetechniken, da sie in einem sehr aufwändigen Produktionsverfahren hergestellt werden. In gut sortierten Onlineshops findet man ein großes Produktsortiment.

Welche Typen von Friseurscheren gibt es?

Obwohl sich alle Haarscheren in ihrer Stahlqualität, Gewicht und in ihrer Größe unterscheiden, gibt es auch ganz spezielle Arten von professionellen Friseurscheren. Schließlich sind die Anforderungen beim Haarschneiden sehr vielfältig – so auch die angebotenen Friseurscheren. Demnach gibt es z.B. die Effilierschere mit gezahnten Schneiden, Microzahnung oder auch mit glatten Waten. Bei der Microzahnung wird die Haare beim Schneiden festgehalten, während bei den Effilierscheren die Haare nicht nur geschnitten, sondern auch ausgedünnt wird. Hinzu kommen gestanzte Haarscheren mit angespritzten Kunststoffgriffen, die sich perfekt für den Hausbedarf eignen. Bei solchen Scheren sind die Waten und die Blätter präzisionsgeschliffen, weshalb sie ihren Einsatz auch im professionellen Bereich finden. Jedoch: auch qualitätsbewusste Privatkunden haben das Recht darauf, sich die perfekte Friseurschere für den Heimbereich zu kaufen.

Aufbau und Ergonomie der Friseurschere

Im Aufbau besteht eine Friseurschere aus zwei Scherenblättern mit Schneiden, zwei Augen, zwei Schenkeln und der Schraube. Für eine erleichterte Führung und Handhabung der Schere, kann diese an einem Auge auch über einen sogenannten Fingerhaken verfügen. Je nach Ausführung der Schere kann die Schraube bzw. das sogenannte Scherenschloss auch verstellt werden. Einer der Schenkel ist in der Regel charakteristisch geknickt oder gebogen, so dass die Scherenschenkel grundsätzlich eine unterschiedliche Länge haben. Auf diese Weise liegen die Augen nicht auf derselben Höhe, wodurch ein ausdauerndes Arbeiten ermöglicht wird. Diese ergonomische Form ist auf die Haltung von Hand, Finger und Daumen ausgerichtet.

Haarscheren entdecken

In den meisten Onlineshops finden Sie nicht nur klassische Haarscheren, sondern auch hochwertige Effilierscheren und Modellierscheren. Zum Sortiment gehören dann besonders hochwertige Marken, die auch höchsten Ansprüchen der Friseurszene gerecht sind. Hinzu kommen auch Tests von aktuellen und besonders beliebten Haarscheren, so dass Ihnen dort auch bei der Auswahl der richtigen Friseurschere geholfen wird.

Mehr dazu:

Fasching: Trendige Karnevalsperücken

Fasching steht vor der Tür und in diesem Jahr heißt es nicht nur ans Kostüm denken, sondern vor allem auch an eine passende Karnevalsperücke. Die Zweitfrisuren sind nicht nur bei Stars und Berühmtheiten voll im Trend, sondern gehören zu Fasching einfach dazu wie Luftschlangen und Konfetti. Frisuren.net zeigt die Trends 2014 und gibt Tipps zum Styling und zur Pflege von Karnevalsperücken.

Afro-Looks sind für Fasching 2014 ein Top-Trend! Mit einer solchen platinblonden Karnevalsperücke wird das Kostüm zum echten Hingucker!

Afro-Looks sind für Fasching 2014 ein Top-Trend! Mit einer solchen platinblonden Karnevalsperücke wird das Kostüm zum echten Hingucker!

Was ist „in“ für Fasching?

Die Perücken-Trends für die Karnevalszeit 2014 sind sehr vielschichtig und rühren häufig von den Figuren aktueller Hollywood-Blockbuster oder beliebter Real- und Zeichentrickserienhelden. Hoch im Kurs stehen sexy Langhaarperücken, am besten in angesagtem Platinblond, ausgefallene goldene und violette Zweithaare sowie wilde Afros und Flechtzöpfchen. Die dazu passenden Kostümierungen reichen vom hübschen Bond-Girl mit Abendkleid und Highheels, über das Manga-Schulmädchen-Styling mit Minirock, Rüschenbluse und Kniestrümpfen, bis hin zum Moulin-Rouge-Girl mit viel Glitter und Pailletten.

Worauf muss man beim Kauf von Karnevalsperücken achten?

Zunächst muss die Qualität stimmen: Hochwertige Karnevalsperücken sind aus dicht gewebtem, glänzendem Synthetikhaar, decken den Haaransatz des Eigenhaares komplett ab und die Frisuren halten auch lange Partynächte durch. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass der Umfang der Perücke passend ist: Die Karnevalsperücke darf nicht zu eng sein, sonst rutscht sie schnell vom Kopf. Wenn man unsicher ist, sollte man vor dem Kauf den Händler kontaktieren, wenn man online bestellt. Im Ladenlokal kann man eine Perücke auf Anfrage auch bestimmt vor dem Kauf einmal anprobieren.

Zu einer Karnevalsperücke sollte man gleich eine Unterziehhaube dazukaufen. Diese Kappen aus elastischem, sehr fein gewebtem Material schützen das Eigenhaar. Man kann es komplett und sicher unter der Unterziehhaube verstauen und die Karnevalsperücke dann mit Haarnadeln noch besser fixieren.

Styling und Pflege von Karnevalsperücken

Wer eine komplett gestylte Karnevalsperücke kauft, muss sich mit dem Styling selbst nicht mehr lang aufhalten. Offene Langhaar-Karnevalsperücken können ähnlich dem Eigenhaar gekämmt und zu Zöpfen oder einem Pferdeschwanz zusammengebunden oder sogar hochgesteckt werden. Ganz wichtig ist: Karnevalsperücken aus Kunsthaar vertragen keine Hitze! Also Finger weg von Föhn, Lockenstab, Heißwicklern und Glätteisen. Wer eine lockige Karnevalsfrisur haben möchte, sollte eine schon gelockte oder gewellte Karnevalsperücke kaufen. Wer den Sleek-Look bevorzugt, greift am besten gleich zu glatten Perücken.

Karnevalsperücken sollten von Zeit zu Zeit auch gewaschen werden. Hierfür füllt man eine Schüssel mit lauwarmem Wasser und vermengt darin etwas Shampoo (beim Friseur bekommt man spezielles Shampoo für Kunsthaar). Dann legt man die Perücke in das Wasserbad, knetet sie ganz vorsichtig durch und lässt sie für 15 bis 20 Minuten in dem reinigenden Bad liegen. Danach gut ausspülen und entweder auf einem Perückenständer oder auf einem aufgeblasenen und in einer Schale stehenden Luftballon trocknen. Erst wenn die Karnevalsperücke komplett trocken ist, darf sie vorsichtig von den Spitzen bis zum Ansatz durchgekämmt werden.

SOS – wir haben etwas gegen Spliss und Haarbruch!

Es ist ja eigentlich kein Geheimnis: Wer schönes und gesundes Haar haben will, muss es auch richtig pflegen. Teilweise lassen sich Haarprobleme wie Spliss, Haarbruch oder Frizz jedoch auch auf die falsche Pflege zurückführen.

Spliss Haarbruch Frizz - die richtige Pflege hilft!

Besonders gelocktes Haar neigt zu Spliss. Aber auch glattes Haar ist unter Umständen dafür anfällig. Welche Pflege wirklich hilft und wann die Schere ran muss – frisuren.net klärt auf!

Haarkiller Spliss

Spliss kann entstehen, wenn das Haar zu trocken oder durch Hitzestyling und chemische Prozeduren, wie Färben oder Blondieren, bereits angeschlagen ist. Trifft das Haar dann auch noch aufgrund seiner Länge auf die Schultern, wird die Reibung an den empfindlichen Haarspitzen immer größer: Sie fangen an, sich zu spalten und abzubrechen. Bei starkem Spliss hilft leider nur noch die Schere: Die kaputten Spitzen müssen weg, damit sich der Haarbruch nicht weiter nach oben in die Längen fortpflanzen kann. Will man so wenig Länge wie möglich lassen, sollte man sich beim Friseur nach einem speziellen Spliss-Schnitt erkundigen. Dies ist eine Schnitttechnik, bei der tatsächlich nur die kaputten Haarenden fallen, ohne zu viel von der Grundlänge abschneiden zu müssen.

Vorbeugen ist besser als Heilen

Nach dem Haarschnitt oder wenn der Spliss noch in seinen Anfängen ist, gilt es, die Haare vorbeugend zu pflegen und so der Splissentstehung vorzubeugen. Als besonders wirksam haben sich hierbei Nachtkuren und Seren bewährt: Die Marke Kérastase bietet hierfür eine Nachtpflege an, die entweder auf feines oder auf dickes Haar abgestimmt ist. Die Pflege sollte möglichst jeden Abend zum Einsatz kommen.

Glanzlos und spröde

Sprödes und glanzloses Haar geht Hand in Hand mit Spliss und Haarbruch einher. Die richtige Pflege gegen Spliss schon ist mal die halbe Miete. Aber auch Reste von Stylingprodukten oder von Shampoo und Spülung können das Haar stumpf erscheinen lassen. Daher sollte man das Haar stets gründlich waschen und noch gründlicher ausspülen. Faustregel: Doppelt so lang ausspülen, wie Shampoo oder Spülung im Haar waren. Der letzte Guss beim Ausspülen darf auch ruhig etwas kühler sein. Das kalte Wasser schließt die Schuppenschicht des Haares. So wird das Licht besser reflektiert und Frizz kann Einhalt geboten werden. Nach dem Styling kann auch Glanzspray helfen: Es hüllt das Haar in einen schimmernden Kokon. Aber Vorsicht: Weniger ist mehr, denn viele Glanzsprays können das Haar beschweren und besonders feinem Haar schnell das Volumen rauben. Glanzsprays daher immer aus einem Abstand von mindestens 20 Zentimetern und in geringen Dosierungen auf das Haar sprühen.

Frizz Adé!

Besonders naturgelocktes oder krauses Haar neigt zu Frizz. Aber eben auch splissiges Haar. Besonders wichtig ist es, dem Haar nicht zusätzlich Feuchtigkeit zu entziehen. Auf Stylingprodukte mit Alkohol sollte daher möglichst verzichtet werden. Wer sein Haar mit einem Glätteisen bearbeitet, muss davor unbedingt einen Hitzeschutz verwenden und darauf achten, dass das Haar vor dem Glätten wirklich vollkommen trocken ist. Ansonsten gilt: Haare nicht zu heiß waschen oder föhnen, mindestens ein- besser zweimal die Woche eine vom Friseur auf die Haarstruktur abgestimmte Haarkur verwenden und Glätteisen oder Lockenstab wirklich nur zu besonderen Anlässen ans Haar lassen.

Summertime – die besten Stylingtipps für Strandfrisuren

Ob Freibad oder Strand: Mit den Haaren muss es im Sommer vor allem unkompliziert sein. Ein paar schnelle Handgriffe, schöne Haar-Accessoires und schon kann man gut gestylt die Sonne und den Sommer 2013 genießen. frisuren.net zeigt, wie es geht!

Haare im Sommer 2013

Ein Sonnenhut ist bei starker Sonneneinstrahlung am Pool Pflicht und sieht in Kombination mit dem Sleeklook außerdem noch richtig schick aus!

Haarband, Kopftuch, Sonnenhut – die Accessoires für schicke Strandfrisuren

Haarbänder sind an Strand und Pool nicht nur wahnsinnig praktisch, sondern sehen auch immer edel und stylish aus. Ob der Dutt am Hinterkopf dazu dann etwas „undone“ daherkommt, tut dem schönen Look auch keinen Abbruch. Also nach dem Baden die Haare einfach am Hinterkopf zu einem Knoten zusammennehmen und den Look mit einem dünnen Leder- oder Stoffhaarband aufpeppen.
Ein Sonnenhut ist am Strand oder am Pool sowieso unverzichtbar: Er schützt Haare und Kopfhaut vor schädlicher UV-Strahlung und sieht nebenbei noch richtig schick aus. Gerade wenn die Haare machen was sie wollen oder wenn man das Stylingtool gerade nicht zur Hand hat: Hut auf und mit der Sonne um die Wette strahlen!
Wer keine Hüte mag, nimmt einfach ein Kopftuch: Einfach über den Kopf ziehen und im Nacken zusammenbinden. Schon ist der Sonneschutz für ’s Haar im angesagten Hippie-Look fertig.

Gelockt, ultraglatt oder doch lieber geflochten?

Vor allem langes Haar kann in der Sommersonne ziemlich leiden. Chlor- und Salzwasser tun ihr übriges und entziehen der Mähne lebenswichtige Feuchtigkeit und Lipide. Abhilfe schaffen After-Sun-Haarmasken. Während des Strandbesuchs kann mittel- bis ultralanges Haar auch gern offen getragen werden. Besonders klasse sieht der natürliche Beach-Look aus: Das Haar nach dem Baden im Meer einfach nur mit dem Handtuch ausdrücken und an der Luft trocknen lassen: Das ergibt sexy Beach-Waves im angesagt matten Look.
Wer sich vor dem Strand- oder Poolbesuch etwas mehr Mühe machen möchte, kann auch mit einem edlen Sleeklook glänzen: Wetgel ins Haar einarbeiten, einen Seitenscheitel ziehen und die Längen so glatt wie möglich kämmen. Der Look übersteht auch einen Sprung in den Pool, insofern das Haar danach wieder in Form gekämmt wird, damit es an der Luft trocknen kann.
Geflochtene Zöpfe sehen am Strand auch immer klasse aus: Ob trocken oder nass – das Haar lässt sich so wunderbar bändigen.

Sommerliebling Kurzhaarfrisur

Bei einem Kurzhaarschnitt ist der Wetlook absolutes Must-Have an Pool und Strand. Ob man dafür Wetgel oder lieber ein Sonnenschutzprodukt verwendet, bleibt der eigenen Stylingvorliebe überlassen. Wichtig ist: Das Haar im nassen Zustand nur mit den Fingern nach hinten stylen oder wild durcheinander zupfen. So bleibt der Beachlook auch nach dem Sprung ins kühle Nass erhalten.

Der Mondkalender für gesundes Haar

Viele Frauen schwören auf Haarpflege gemäß dem Mondkalender. Aber was ist das eigentlich und stimmt es wirklich, dass die Mondphasen etwas mit gesundem Haar zu tun haben? frisuren.net klärt heute über die wichtigsten Fakten rund um den Mondzyklus auf und verrät, welche Tage für welche Haarrituale besonders geeignet sind.

Die Mondphasen bestimmen, wie gesund unser Haar ist

Haare wachsen gesünder und kräftiger, wenn man sich bei Schnitt und Pflegeritualen an den Mondkalender hält. Der frisuren.net Mondkalender verrät die besten und die eher schlechteren Tage für den Haarschnitt in der zweiten Jahreshälfte 2013.

Haare schneiden und wachsen lassen in Harmonie mit dem Mond

Die sichtbaren Einflüsse des Mondes kann jeder von uns beobachten: Der Erdtrabant steuert Ebbe und Flut in den Weltmeeren und Binnengewässern. Mondphasen-Anhängerinnen sagen, dass der Mond auch Einfluss auf den menschlichen Körper hat – so auch auf die Wachstumsphasen des Haares. Wissenschaftlich bewiesen sind diese Aussagen leider nicht- aber Probieren geht bekanntlich über Studieren und ein kleiner Test kann jedenfalls nicht schaden.

Bei zunehmendem Mond (zwischen Neumond und Vollmond) soll das Haar schneller und kräftiger wachsen, bei abnehmendem Mond (zwischen Vollmond und Neumond) entsprechend langsamer. Wer sich also von seinem Kurzhaarschnitt wünscht, dass dieser langsamer herauswächst, der sollte den nächsten Friseurtermin in eine abnehmende Mondphase legen. Schneidet man in der richtigen Mondphase seine Haare, kann sich die Haarstruktur verbessern, die Kopfhaut kann zum natürlichen Gleichgewicht zurückfinden und Haarausfall kann reduziert werden.

Im Juni 2013 ist es besonders empfehlenswert, sich das Haar am 3. und 4. Juni, am 8. und 9. Juni, am 22. und 23. Juni und am 30. Juni schneiden zu lassen. Es soll dann kräftig und voluminös nachwachsen. Steht der Mond im Sternzeichen Widder oder Schütze, sollen Haarkuren besonders intensiv und pflegend wirken. Im Juni 2013 sind dies der 3. und 4. Juni, der 13. bis 17. Juni, der 22. und 23. Juni sowie der 30. Juni.

Neue Haarfarbe – aber bitte „mondgerecht“!

Auch das Ergebnis einer Färbeprozedur soll, falls das Haarefärben in Harmonie mit den Mondphasen vorgenommen wird, deutlich besser ausfallen: Die Haarfarbe soll brillanter strahlen und länger halten. Tage, an denen der Mond in den Sternzeichen Waage, Wassermann oder Zwilling steht, sind besonders gut fürs Haarefärben geeignet – also schnell am 18. oder 19. Juni einen Friseurtermin vereinbaren! Dauerwellen halten übrigens besonders lang, wenn sie an einem Jungfrauentag gemacht werden. Im Juni sind dies: 3. und 4. Juni, der 8. und 9. Juni, der 22. und 23. Juni und der 30. Juni.

Bad-Hair-Day – bitte kein Friseurtermin!

Es gibt allerdings auch Mondphasen, in denen man besser die Finger von Färbemitteln lassen und den Friseurtermin verschieben sollte: Fische-, Krebs- und Skorpiontage sind laut Mondkalender am wenigsten zum Haarefärben, -schneiden oder -frisieren geeignet. Im Juni 2013 fallen diese Tage auf den 1. und den 2. Juni, den 10. bis 12. Juni, den 20. und den 21. Juni, den 28. und den 29. Juni.

Mondkalender-Übersicht für die zweite Jahreshälfte 2013

Hier eine Übersicht über die besten und schlechtesten Tage zum Haareschneiden:

Juli 2013:
Beste Zeit: 9.–13. Juli
Schlechte Zeit: 25.–26. Juli

August 2013:
Beste Zeit: 6.–10. August
Schlechte Zeit: 21.–22. August

September 2013:
Beste Zeit: 2.–6. September und 29.–30. September
Schlechte Zeit: 18.–19. September

Oktober 2013:
Beste Zeit: 1.–3. Oktober und 27.–31. Oktober
Schlechte Zeit: 15.–16. Oktober

November 2013:
Beste Zeit: 23.–27. November
Schlechte Zeit: 11.–12. November

Dezember 2013:
Beste Zeit: 20.–24. Dezember
Schlechte Zeit: 8.–10. Dezember

Haarfärbetechniken: Schöne, bunte Strähnchenwelt

Lowlights, Highlights, Underlights, Halo-Lights – was verbirgt sich hinter diesen Fachbegriffen und wie kommen die schicken Farbreflexe ins Haar? frisuren.net klärt auf über die trendigsten Färbetechniken im Strähnchen-Bereich!

Strähnchen - die neuen Färbetechniken

Strähnchen neu interpretiert: Sanfte Pastelltöne – hier rosé – verleihen Frische. Die gekonnte Strähnchentechnik – hier eine Mischung aus Highlights und Undercolors – verleiht einen modernen Look.

Highlights & Lowlights – effektvolle Licht- & Schattenspiele
Highlights sind Strähnchen, die heller als die Grundhaarfarbe sind und dem Haar somit optisch mehr Struktur, Volumen und Bewegung verleihen. Bestenfalls sehen sie aus, als wäre man gerade aus dem Urlaub zurückgekommen, wo die Sonne ein paar helle Reflexe ins Haar gezaubert hat.
Von der Färbetechnik her unterscheidet man Folien- und Haubensträhnen. Foliensträhnen haben ihren Namen daher, dass die mit dem Färbemittel bestrichenen Haarpartien in Alufolie gewickelt werden. Bei der Haubentechnik werden die Strähnen zunächst durch eine Folienhaube gezogen und dann mit dem Färbemittel bestrichen. Sollen die Strähnchen nur ins Deckhaar, wird meist die Haubentechnik angewandt.
Sehr raffiniert wirkt eine Mischung aus helleren und dunkleren Strähnchen. Die High- und Lowlights werden vom Friseur so gesetzt, dass die dunkleren Strähnen der Haarfarbe mehr Tiefe verleihen und die Highlights wahre Glanzlichter ins Haar zaubern.

Halo-Lights – für alle, die im Rampenlicht stehen wollen
Halo-Lights sind eine besondere Strähnchentechnik, bei der das Gesicht mit farblich fein abgestimmten, helleren Strähnen „eingerahmt“ wird. Zusätzlich kann ein Farbreflex ins Deckhaar gefärbt werden, der aussieht, als würde die Person von einem Scheinwerfer angestrahlt werden. Diese Färbetechnik sollte unbedingt von einem erfahrenen Friseur umgesetzt werden, da sie einen gewollt subtilen Effekt hat: Hier ist weniger eindeutig mehr!

Painting – die Königsklasse
Erfahrung und sehr gute Kenntnis der Farbharmonie sind Grundvoraussetzungen, um in der Königsklasse des Strähnchenfärbens – Painting – effektvolle Ergebnisse zu erzielen. Painting bezeichnet eine Methode, bei der Strähnchen „frei Hand“ ins Haar „gemalt“ werden. Das Färbemittel wird vom Friseur als festere Paste angerührt und dann mit den Händen im Haar verteilt. Das Ergebnis ist ein sehr natürlicher Look, auf den Stars wie Keira Knightley schwören. Weiteres Plus der Technik: Der nachwachsende Haaransatz ist deutlich weniger sichtbar, als bei den klassischen Strähnchenmethoden.

Undercolors, Dip Dye & Ombre Hair – die neuen Stars im Strähnchenzirkus
Die neuen Techniken sind hauptsächlich aus den USA nach Europa gekommen, da Hollywood- und Musikstars immer wieder neue Haarkreationen ausprobieren.
Um den Undercolor-Look zu erreichen, werden Partien unterhalb des Deckhaares in einer Kontrastfarbe eingefärbt, beispielsweise pink zu hellblondem Haar oder ein Honigblond bei sonst dunkelbraunem Haar.
Dip Dye bedeutet „in Farbe getunkt“ – und so sieht auch das Ergebnis aus: Nur die Haarspitzen werden aufgehellt. Die Frisur bekommt einen modernen Frischekick und optisch viel mehr Bewegung.
Ombre Hair – diese Färbetechnik ist momentan in aller Munde. Beyoncé Knowles und viele Laufstegmodels machen es vor: Der Farbverlauf wird durch die gesamte Haarlänge hinweg immer heller, der Ansatz bleibt dunkel. Sehr edel sieht dieser Farbmix in natürlichen Nuancen von Rehbraun bis Honigblond aus.

Jetzt glänzen Haare wie im Film

Sie sehen immer frisch, glänzend und gepflegt aus – die Haare der Models und Schauspieler aus Film und Fernsehen. Wie man auch ohne vor der Kamera zu stehen, eine filmreife Traummähne bekommt, verrät frisuren.net heute.

Wie im Fim - traumhaft schönes Haar

Das ist Big Hair wie im Film: Gesundes, glänzendes Haar voller Sprungkraft und Volumen. Wir verraten die Styling-Tricks der Stars!

Glanz wie in der Shampoo-Werbung
Die Reklame macht es vor: Das Haar muss glänzen wie ein Spiegel. Hochglanz fängt schon beim Waschen an: Shampoos und Haarkuren, die die Haaroberfläche glätten, sind das Mittel der Wahl. Nach dem Waschen muss das Haar Strähne für Strähne über eine Rundbürste glattgeföhnt und anschließend mit dem Glätteisen nachbehandelt werden. Glanzspray sorgt für ein spiegelndes Finish.
Es gibt auch einen ganz besonderen Trick der Star-Stylisten: Ein gefärbter „Heiligenschein“. Hierfür wird ein etwa 1,5 bis 2 Zentimeter breiter Ring des Deckhaares oberhalb der Ohren leicht aufgehellt. Der Effekt wirkt, als würde das Haar mit einem Scheinwerfer bestrahlt werden: Hochglanz wie aus der Shampoo-Werbung eben!

Leuchtende Farben wie in Hollywood

Je gesünder das Haar ist, desto glänzender und voller kommt eine Haarfarbe zur Geltung. Star-Stylisten greifen daher nebst dem Färbemittel auch zur Schere und entfernen trockene oder brüchige Haarspitzen direkt nach der Coloration. Ein weiterer Geheimtipp: Etwas Zitronensaft zum letzten Spülgang hinzufügen und die Haare nach dem Waschen bzw. nach der Haarkur damit ausspülen. Keine Angst – es verklebt nichts! Stattdessen schließt der saure pH-Wert die Schuppenschicht des Haares und die Farbpigmente kommen noch strahlender zur Geltung.

Traumvolumen für 24 Stunden

Volumen-Föhntipps gibt es viele: Von der Skelett- oder Rundbürste bis hin zur Über-Kopf-Föhntechnik. Was aber die Wenigsten wissen: Je weniger Styling-Produkte, desto besser für das Volumen. Ein walnussgroßer Klecks Volumenschaum, im Haaransatz verteilt, ist absolut ausreichend. Auf beschwerende Produkte wie Haargel oder gar Haarwachs sollte hingegen ganz verzichtet werden. Als Finish wird ein Hauch Volumenspray in den trockenen Haaransatz gesprüht. Einmal über Kopf aufschütteln und das Deckhaar sanft glattstreichen – schon ist Big Hair à la L.A. angesagt.

Auch wenn es schwer fällt: Wer sich nicht ständig mit den Fingern durchs Haar streicht, dessen Volumenpracht hält deutlich länger!

Sprungkraft vom Ansatz bis in die Spitzen

Im Film sieht es ja immer toll aus: Das Haar der Leinwandstars wippt bei jeder Bewegung prachtvoll mit. Die Stylisten der Hollywoodgrößen kennen den Trick: Gefärbte Strähnen im Deckhaar – am Ansatz wenige, in den Spitzen mehr. Das zaubert sofort gekonnt Lockerheit ins Haar. Auch der Föhn kommt zum Einsatz: Haare strähnenweise über eine Rundbürste während des Föhnens nach unten ziehen und vor den Spitzen um 90 Grad nach oben kippen – so bekommen die Haarspitzen einen schwungvollen Dreh. Auch Heizwickler können hier verwendet werden: Eindrehen, ein paar Minuten auskühlen lassen – fertig.

Beim Friseur: Meine Haare in guten Händen?

Wer kennt das nicht: Der Friseurtermin steht an, eigentlich weiß man, ob und welche Veränderung man für die Mähne haben möchte – aber eine Frage bleibt: „Wie mache ich meinem Friseur klar, was ich will?“ Mit der richtigen Vorbereitung ist das kein Problem mehr!

Glückliche Kundin nach Friseurbesuch

Solch ein strahlendes Lächeln erhellt das Gesicht nach einem gelungenen Friseurbesuch. Damit alles glatt läuft, ist eine gute Vorbereitung auf den Friseurtermin das A und O.

Schritt 1: Was will ich?

Zunächst muss man sich klar werden, ob beim nächsten Friseurtermin „alles anders“ werden soll oder ob nur die Haarspitzen auf Vordermann gebracht werden sollen. Oftmals geht mit einer Änderung der persönlichen Verhältnisse (neuer Job, neuer Partner, etc.) auch der Wunsch nach einer Veränderung der äußeren Erscheinung einher. Vorab sollte man sich überlegen, ob man sich beispielsweise von seinen langen Haar trennen möchte oder ob eine bestimmte Grundlänge beibehalten werden sollte. Bei Farbänderungswünschen sollte der Grundton gewählt werden: Soll die neue Haarfarbe eher hell oder dunkel sein, warme oder eher kühle Nuancen haben oder vielleicht sogar rötlich schimmern? Auch die Stylingzeit spielt im hektischen Alltag eine Rolle: Habe ich überhaupt die Zeit, meine Haare jeden Morgen aufwendig zu stylen oder muss es schnell und unkompliziert gehen? All diese grundlegenden Punkte sollten notiert und dem Friseur beim Termin zuerst genannt werden, da sie die Grundrichtung der Frisur vorgeben.

Schritt 2: Vor dem Friseurtermin

Hat man sich für die grundlegende Richtung entschieden, geht es an die Details: Viele Frauen suchen in Modezeitschriften oder im Internet nach Frisurenbeispielen, um ihre Haarwünsche zu konkretisieren. Dies ist empfehlenswert und die ausgewählten Musterbeispiele sollten ebenfalls zum Friseurtermin mitgenommen werden. So kann der Fachmann die Stilrichtung erkennen, die seine Kundin einschlagen will. Häufig wechseln Frauen bei einem Haar-Veränderungswunsch auch den Friseur – davon ist allerdings abzuraten: Hat man den Friseur des Vertrauens gefunden, sollte man auch weiterhin mit ihm zusammenarbeiten. Er kennt die individuelle Beschaffenheit der Haare und kann aus Erfahrung sagen, wie sich der Schopf der jeweiligen Kundin unter Einfluss von Haarfärbe- und Stylingprodukten verhält.

Schritt 3: Der Termin beim Fachmann

Während des Beratungsgesprächs beim Friseur sollte man zunächst die Eckdaten seiner Wünsche (vgl. Schritt 1) äußern und die Wunschfrisur dann mit den Beispielfotos (vgl. Schritt 2) genauer definieren. Ein erfahrener Friseur wird seiner Kundin zunächst genau zuhören und dann entsprechend dem individuellen Typ beratend tätig werden. In den seltensten Fällen ist es sinnvoll, ein Frisurenbeispiel Eins zu Eins umzusetzen, da die eigene Selbsteinschätzung in Bezug auf die Gesichtsform, die Farbharmonie oder die Haarstruktur häufig nicht ins Schwarze trifft. Der erfahrene Fachmann erkennt sofort, ob beispielsweise ein Pixie-Cut überhaupt zur Gesichtsform der Kundin passt und berät sie dann entsprechend.

Als Friseurkundin sollte man sich allerdings nie auf Kompromisse einlassen, die einem nicht gefallen oder sich gar zu einer ganz anderen, als der zu Anfang angedachten Frisur überreden lassen. Mit dem Ergebnis einer solchen „Überredungskunst“ wird man nicht lange glücklich sein.

Es gilt also, seine Wünsche beim Friseur klar zu äußern, auf die Ratschläge des Fachmanns einzugehen, sich aber nicht wider Willen überreden zu lassen!

Die schönsten Frisuren für dickes Haar

Welche Frau träumt nicht von einer dicken Löwenmähne? Doch häufig sind eben die Damen, die eine dicke und füllige Haarpracht ihr Eigen nennen, sehr unzufrieden damit: Mangelnde Stylingmöglichkeiten, immer wieder dieselben Haarschnitte. Frisuren.net zeigt heute, dass es auch anders geht: Hier sind die schönsten Frisuren und Schnitte für dickes Haar.

Löwenmähne - gesundes dickes Haar

So glänzend und gesund sollte es aussehen – dickes Haar, das lang getragen wird, ist einfach wunderbar!

Dickes Haar liebt Länge!

Wer sein dickes Haar lang trägt, dem stehen alle Styling-Türen offen: Vom sehr kompakt geschnittenen Look, über Stufen und Fransen bis hin zu etwas aufwendigeren Schnitten mit ausgedünnten Spitzen. Letztere eigenen sich übrigens besonders gut für naturkrauses Haar. Dicke Langhaarmähnen brauchen für gewöhnlich keinen extra Volumen-Boost, da die Haarfülle ja schon vorhanden ist. Wichtig ist jedoch, dass lange, dicke Haare immer top-gepflegt aussehen. Daher ist ein regelmäßiger Spliss-Schnitt beim Profi Pflicht und sollte alle 3-4 Wochen durchgeführt werden. Keine Angst, dabei büßt man tatsächlich so gut wie keine Länge ein. Damit die Haare so seidig glänzen wie auf unserem Foto sollten Haarkuren regelmäßig auf dem Pflegeprogramm stehen. Zusätzlich gilt: Das Haar nicht zu heiß waschen und föhnen und Glätteisen oder Lockenstab nur ab und zu anwenden.

Dickes Haar liebt Locken!

Ob naturgewellt oder mit Papilloten oder Lockenstab nachgeholfen: Locken und Wellen kommen bei dickem Haar besonders gut zur Geltung. Pflege ist auch hier das A und O, damit die Mähne in vollem Glanz erstrahlt und nicht spröde wirkt: Lockenshampoo, Haarkur und Lockenstyling-Wachs oder Gel sind hier die Styling- und Pflegehelfer. Einfach nach dem Waschen ins handtuchfeuchte Haar einkneten und mit einem Diffusor trocken föhnen. Dabei immer wieder das Haar von den Spitzen nach oben mit den Händen kneten. Wer die Lockenpracht „geordneter“ haben möchte, teilt das Haar im feuchten Zustand in Strähnen ab und dreht diese auf Papilloten. Wichtig: Das Haar muss komplett durchgetrocknet sein, bevor die Papilloten wieder herausgenommen und die Haare nur noch mit den Fingern in Form gebracht werden.

Dickes Haar liebt moderne Bobs!

Wer liebt ihn nicht, den zuckersüßen, blonden Lockenschopf von Meg Ryan? Das dicke Haar der Schauspielerin ist zu einem etwa schulterlangen Bob geschnitten, der durch die Locken etwas kürzer wirkt. Einfach einen Mittelscheitel ziehen und schon ist er fertig: Der Romantik-Look à la Hollywood. Etwas adretter geht es beim kurzen Modern-Bob von Katie Holmes zu: Die leicht angeschrägte Seitenpartie ist mondän und lässt den Look sehr edel wirken.

Dickes Haar liebt Zöpfe!

Einfach und schnell gestylt und trotzdem eine 10 auf der Wow-Effekt-Skala: Fischgratzöpfe, französische Flechtwerke oder einfach der undone Zopf – sie alle wirken bei dickem Haar unwiderstehlich schick und lässig und sind der Frisurentrend 2013!

Volumen, Glanz und Wellen – die neuen Top-Produkte

Volumen, Locken und gesund glänzendes Haar kommen nie aus der Mode. Daher heißt es auch 2013: Big Hair gibt den Ton an. Wie Volumen und Wellen in die Mähne kommen, dort bleiben und das Haar seidig glänzend wird, verrät frisuren.net heute.

Viel Volumen - Big Hair ist Trend

Für solch sagenhaftes Volumen ist ein Haarpuder das Mittel der Wahl: Aufstreuen, einmassieren – fertig ist der ultimative Big-Hair-Style!

Haarpuder – erste Wahl für Mega-Volumen

Für Styles mit ultra viel Volumen ist Haarpuder das Mittel der Wahl. Das Stylingprodukt wird auf die Hände gestreut und in den Handflächen verrieben, bevor es im Haaransatz aufgetragen wird. Wer besonders viel Volumen möchte, streut das Puder direkt – Scheitel für Scheitel – auf den Haaransatz und massiert es dort ein, bis das Puder unsichtbar wird. Das Haar danach möglichst nicht mehr stark durchkämmen. Stattdessen kann das Haar noch leicht antoupiert werden: Das sorgt für ultimativen Stand am Haaransatz. Das Deckhaar unbedingt glatt streichen, damit der Look nicht zu undone daherkommt. Haarpuder gibt es von vielen Herstellern in ebenso vielen Preiskategorien. Besonders empfehlenswert: „Sugar Dust“ von TIGI, L’Oréal TeCniArt „Super Dust“ oder der Drogerie-Klassiker „Got2b Powder’ful“ von Schwarzkopf.

Sleek-Look – atemberaubender Glanz

Auch der Sleeklook ist 2013 nach wie vor up to date. Einen starken Hitzeschutz auf das gewaschene Haar auftragen, trockenföhnen und dann durch ein Glätteisen ziehen. Am Ende bringen ein paar Tropfen Haaröl einen sagenhaften Glanz, ohne das Haar fettig aussehen zu lassen. Einfach in den Handflächen verreiben und sanft durch das Haar streichen. Bei sehr feinem Haar bringt ein fettfreies Glanzspray den ultimativen Spiegel-Effekt.

Total angesagt ist ein Pferdeschwanz im Sleek-Look. Dafür einfach das geglättete Haar straff am Hinterkopf zusammennehmen und mit einem Haargummi fixieren. Eine einzelne Strähne um den Haargummi wickeln und diesen so kaschieren. Fertig ist der In-Look für Büro und Disco.

Wellen und Locken – traumhaft romantisch

Lockige Styles sind und bleiben der Inbegriff der Romantik-Frisur fürs erste Date. Den Love-Look bekommt man ganz einfach hin: Föhngel im handtuchfeuchten Haar verteilen und über Kopf trockenföhnen. Das trockene Haar in Strähnen abteilen und jede Strähne um einen breiten Lockenstab wickeln. Ein paar Sekunden warten, den Lockenstab herausziehen und die Kringel zum Auskühlen feststecken. Alle Haare vom Hinterkopf bis nach vorne bearbeiten. Sind die Haare komplett ausgekühlt, die Klammern entfernen und das Haar über Kopf aufschütteln, einmal mit den Fingern „durchkämmen“ und die Lockenpracht mit etwas Haarspray fixieren – et voilà! Marilyn Monroe lässt grüßen!