Im neu angebrochenen Jahr hegen viele Frauen den Wunsch nach einer äußerlichen Veränderung. Eine einfache und sehr effektvolle Methode ist dabei eine neue Haarfarbe. Wenn es nicht gerade um eine totale Typveränderung von Blond nach Schwarz oder umgekehrt geht, lässt sich der Wunsch nach einer kleinen Farbauffrischung schnell und einfach im heimischen Bad erfüllen.
Die Palette an Haarfärbeprodukten ist schier unüberschaubar. In den Drogerien reihen sich die Haarfarben und Haartönungen, Schaum- und Cremecolorationen unterschiedlichster Hersteller in meterlangen Regalen. Zuerst gilt es, sich zu überlegen, ob der Farbumschwung dauerhaft oder nur für ein paar Wochen im Haupthaar verbleiben soll. Sogenannte „Tönungen“ waschen sich mit jeder Haarwäsche ein wenig mehr aus, sodass nach etwa vier bis sechs Wochen nichts mehr von der farblichen Veränderung zu sehen ist. Colorationen sind Haarfarben: Diese Produkte waschen sich nicht aus und müssen herauswachsen. In den meisten Fällen kommt es aber nicht soweit, da aufgrund des sichtbar nachwachsenden Haaransatzes nachgefärbt werden muss. Farbexperimente vor dem Badezimmerspiegel sollten sich aber immer in Grenzen halten: Drei Töne heller oder dunkler als die Naturhaarfarbe sind hier das absolute Limit!
Wer seinen Schopf farblich auffrischen will, ohne dabei ein dauerhaftes Farbverhältnis einzugehen, kann sich im Friseurfachhandel spezielle „Clip-In“ Farbsträhnchen besorgen. Diese aus Kunst- oder Naturhaar hergestellten Haarteile werden mittels der daran befestigten Haarklemme unter dem eigenen Deckhaar platziert. Dabei sollte die Klammer so nah wie möglich am Haaransatz festgemacht werden, damit die Befestigung der Fake-Strähne unsichtbar bleibt. Mit solchen Effektsträhnchen wird man ganz easy zum Chamäleon und kann seinem Haar mal natürliche, mal knallige Farbtupfer verpassen.




